3 Antworten auf “„PUTINS KRIEG: „Das wäre die Legitimation für den Einsatz von Atomwaffen!“ Angespannte Lage im”

  1. NOCHMALS:
    sie verbreiten solche geschichten, um ANGST zu erzeugen.
    diese angst läßt sich instrumentalsieren….wofür????

    in 4-8 WOCHEN, laut nach internen behörden vögelchen soll ein massives ereignis eintreten. jedoch min. über den winter, was ich seit einem JAHR schon angekündigt hatte, nämlich ende 2022/2023 bis hin zum winter 2024 ziehen könnte. und was für ein MASSIVES ereignis könnte das sein, um einen SCHOCK HERBEI ZUFÜHREN, damit den ausnahmezustand auszurufen???
    warum soll militär ab nächsten monat offiziell auf den straßen patrolie fahren???

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  2. zu beginn JANUAR 2023 KOSTENAUFSCHLAG
    —————————————————————–
    Zitat:
    Der Bundesrat debattiert einen CO2-Preis für Müllverbrennung. Kritiker fürchten weitere Kosten für Bürger – mitten in der Inflations- und Energiekrise. Berlin – Kohlenstoffdioxid entsteht auch bei der Verbrennung von Abfällen. Die Ampel-Koalition will Müllverbrennungsanlagen deshalb künftig mit einer CO2-Bepreisung belegen. Nach Informationen der Zeitung Welt sollen dann im ersten Jahr 35 Euro pro Tonne CO2 fällig werden, im zweiten Jahr 45 Euro und im dritten 55 Euro. So sehe es der Entwurf aus Robert Habecks (Grüne) Wirtschaftsministerium vor. Einen CO2-Preis gibt es bereits für Benzin, Diesel, Heizöl und Erdgas. Die Kritik ist dennoch groß.

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  3. hier ein paar meldungen, die tatsächlich von bedeutung sind…..KEIN ÖL ab 2023
    jedenfalls für „germany“. auch mit der behauptung, es wäre für ersatz gesorgt ist EINE LÜGE
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    Zitat: … Die Mengen, die im Westen durch den Verzicht auf russisches Öl wegfielen, könne Kasachstan nicht einfach so ersetzen, sagte der Energieminister der öl- und gasreichen Ex-Sowjetrepublik, Bolat Aktschulakow, am Mittwoch in der Hauptstadt Nur-Sultan. „Diese Möglichkeit haben wir nicht“, zitierte die russische Nachrichtenagentur Interfax den Minister…

    Zudem verläuft die Gas-Pipeline aus Kasachstan durch Russland und die Ukraine. Wobei die Ukraine bereits im Juli 2022 so „nett“ war, die Sojuz-Pipeline zu kappen, da diese durch die durch den Krieg betroffene Region Lugansk verläuft.

    Dass die EU jetzt Öl aus dem Kriegsland Aserbaidschan beziehen will, spricht für die Verzweiflung, gleichzeitige Inkonsequenz und wahren Absichten der EU. Russland wird als Lieferant wegen des Krieges in der Ukraine ausgeschlossen. Aserbaidschan hingegen, das in den letzten Tagen das kleine Land Armenien angegriffen hat, wird auf den Sockel des zuverlässigen Lieferanten gehoben. Bravo! Geht noch mehr Inkonsequenz?

    Aber auch hier steht die erforderliche Infrastruktur gar nicht bereit. Aserbaidschan hat keinen eigenen Zugang zum Meer. Eine Öl-Pipeline endet in Noworossijsk (Russland) am Schwarzen Meer. Die Lieferungen müssten demnach über Georgien erfolgen. Doch dort droht schon wieder das nächste Ungemach. So schreibt die Berliner Zeitung: „Lukoil (eine russische Öl-Gesellschaft) hat in den Monaten vor dem Krieg in der Ukraine weitere Investments in Aserbaidschan getätigt und ist unter anderem Mitbetreiber der Südkaukasus-Pipeline – die über den Southern Gas Corridor (SGC) die einzige Verbindung zwischen den Gasfeldern im Kaspischen Meer und der EU ist. Lukoil hat dem russischen Staat nach eigenen Angaben allein im Jahr 2019 etwa 200 Milliarden Dollar an Steuern überwiesen. Lukoil steht auf der US-Sanktionsliste und wird von der US-Regierung als Finanzier des russischen Krieges gegen die Ukraine gesehen.“

    Die USA haben in den vergangenen Jahren und Monaten eindeutig bewiesen, dass sie kein Interesse daran haben, dass Europa Öl oder Gas aus osteuropäischen Ländern bezieht. Somit ist zu befürchten, dass auch die Gas bzw. Öllieferungen aus Aserbaidschan zukünftig unter US-Sanktionen fallen werden.

    Auf dem Seeweg führt kein Weg an der Meeresenge am Bosporus vorbei, der durch die Türkei kontrolliert wird. Zum Leidwesen der EU orientiert sich die auch die Türkei um. Wie gestern bekannt wurde, will nach dem Iran nun auch die Türkei der SCO beitreten.

    Die Türkei strebt die Mitgliedschaft in der von China geführten Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SOZ) an, da Präsident Recep Tayyip Erdogan versucht, Bündnisse mit befreundeten Ländern im Osten zu schmieden.

    Erdogan machte diese Ankündigung, nachdem er am Freitag am SCO-Gipfel in Usbekistan teilgenommen hatte, wo er Gespräche mit führenden Politikern, darunter Chinas Präsident Xi Jinping und Russlands Präsident Wladimir Putin, führte. Eine erfolgreiche Bewerbung würde die Türkei zum ersten Mitglied der Nordatlantikvertrags-Organisation machen, das dem Block beitritt.

    „Unsere Beziehungen zu diesen Ländern werden sich durch diesen Schritt deutlich verändern“, sagte Erdogan über die SOZ, als er mit Reportern in der Stadt Samarkand sprach, wo der Gipfel stattfand, wie die staatliche türkische Nachrichtenagentur Anadolu berichtet.

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