Konservativer Albtraum? Die erste künstliche Intelligenz soll zu Bewußtsein gekommen sein

Zeitschrift für nationale Identität

von Klaus Kunze

Konservativer Albtraum? Die erste künstliche Intelligenz soll zu Bewußtsein gekommen sein

Träumen Roboter von elektrischen Schafen?

“Träumen Roboter von elektrischen Schafen?”, hatte ein Buchtitel von Philipp K. Dick gelautet. Der berühmte US-Autor war zu Lebzeiten ziemlich durchgeknallt: eine gute Voraussetzung, beklemmende Science Fiction aus dem Grenzbereich zwischen Verwörungstheorien, Realitäten und virtuellen Welten zu schreiben. Solche Utopien werden mittlerweise wahr. Für eingefleischte Ethiker sind sie eher Dystopien.

Künstliche Intelligenz traute man vor 70 Jahren Robotern zu. Als bessere Küchenmaschinen sollten Sie in der Zukunft die Haushälterin ersetzen. Weil aber noch niemand einen so kleinen und leistungsfähigen Computer bauen kann, sind die künstlichen Intelligenzen der Gegenwart große und anspruchsvolle Rechengehirne. Zum ersten Mal soll eines ein personales Bewußtsein entwickelt haben, sickerte aus Google-Kreisen heraus. Sofort melden sich die ersten ethischen Oberbedenkenträger:


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  1. zuerst muß man solche geschichten für propaganda halten.
    algorithmen können keine Intelligenz entwickeln, sondern aufgrund hochleistungrechnern und massiven daten, verhaltensweisen spiegeln.
    solche programme laufen nicht auf dem homecomputer. da man jedoch A.I. einführen möchte als teil der gesellschaft, muß dies als „social engineering“ angriff gewertet werden

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